Die stuermischen Tage in der vergangenen Woche haben die Pedro Doncker und die Wytske Eelkje (siehe Foto) unbeschadet ueberstanden.
Heute fand ein Meeting an Bord der Wytske Eelkje statt.
Mit Kaffee, Tee und holländischer Appeltaart wurden die Gäste im gemütlich warmen Salon am Vormittag empfangen.
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Dienstag, 10. Januar 2012
Mittwoch, 7. September 2011
Historie - Traditionssegler Wytske Eelkje
GESCHICHTE
Die Wytske Eelkje wurde für einen polnischen Auftraggeber, der 14 baugleiche Schiffe in Auftrag gab als Schlepper in Danzig gebaut. Die Wytske Eelkje lief mit der Baunummer 5, ein Jahr später als die Bogdan, im Jahr 1979 vom Stapel. Von 1983 bis 1992 versah sie Ihren Dienst als Schlepper und Rettungsfahrzeug in den Küstengewässern in Deutschland und wurde 1992 vom heutigen Eigner gekauft.Die Wytske Eelkje sollte einer einfach zu bedienenden Takelage bekommen und einfach zu segeln sein. Dabei sollten sie aber auch noch schnell sein. So entschied sich der Eigner zum Umbau eines gewagten Schiffstyps, einer Brigantine. In der heutigen Form existiert der Segelschiffstyp Brigantine (auch Schonerbrigg genannt) seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Handelsschifffahrt und Expeditionsreisen waren die typischen Einsatzbereiche für die in dieser Art getakelten Schiffe. Selbst bis zum Ende der segelnden Handelsschiffe waren diese Schiffe im Küstenverkehr ebenso beliebt wie für die weltweite Fahrt über Ozeane, besonders wenn Länder mit geringen Handelsvolumen und kleinen Häfen angelaufen werden mussten.
Im 19. Jahrhundert wurden schnittige und sehr schnelle Brigantinen nicht nur von Küstenschmugglern gerne benutzt, sondern auch von den verfolgenden Zöllnern. Der hintere Mast heißt Großmast und ist gaffelgetakelt, der vordere Mast ist der Fockmast und ist mit Rahsegeln getakelt. Durch den einfach bedienbaren gaffelgetakelten Großmast kommt die Brigantine immer auf ein gutes Verhältnis von Wirtschaftlichkeit und Besatzungsstärke. 1992 wurden die Wytske Eelkje umgebaut und als Charterschiff in der Ostsee eingesetzt.
V&S Charters Amsterdam
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Mittwoch, 30. März 2011
Amsterdam - Oosterdok Schiffe von V&S Charters
Noch liegen sie im Osterdok - ein schoener Liegeplatz zentrumnah, in der Naehe ist das Museum NEMO und die Bibliothek zu sehen.
Und mal ehrlich, sehen sie nicht toll aus all die Segelschiffe! Eine echte Zierde sind die Pedro Doncker und die Wytske Eelkje.
Die komplette Mannschaft ist schon an Bord. Gute Stimmung, es wird hart gearbeitet. Alle sind froh ueber das schoene Wetter (jetzt koennen auch alle Aussenarbeiten - Anstricharbeiten verrichtet werden).
Ungeduldig wartet jeder bis es endlich wieder auf Fahrt Richtung Hamburg - zum Hafengeburtstag bzw. nach Kiel geht.
(Foto: Basia)
Sonntag, 23. Mai 2010
Wytske Eelkje
Die Wytske Eelkje wurde für einen russischen Auftraggeber, der 14 baugleiche Schiffe in Auftrag gab, als Schlepper für das Gebiet im ehemaligen Ostsdeutschland, in Danzig, gebaut worden.
1992 wurde sie vom heutigen Eigner gekauft Sie sollte eine einfach zu bedienende Takelage bekommen und einfach zu segeln sein. Dabei sollte sie aber auch noch schnell sein. So entschied sich der Eigner zum Umbau eines gewagten Schiffstyps, einer Brigantine.
In der heutigen Form existiert der Segelschiffstyp Brigantine (auch Schonerbrigg genannt) seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Handelsschifffahrt und Expeditionsreisen waren die typischen Einsatzbereiche für die in dieser Art getakelten Schiffe. Selbst bis zum Ende der segelnden Handelsschiffe waren diese Schiffe im Küstenverkehr ebenso beliebt wie für die weltweite Fahrt über Ozeane, besonders wenn Länder mit geringen Handelsvolumen und kleinen Häfen angelaufen werden mussten.
Im 19. Jahrhundert wurden schnittige und sehr schnelle Brigantinen nicht nur von Küstenschmugglern gerne benutzt, sondern auch von den verfolgenden Zöllnern. Der hintere Mast heißt Großmast und ist gaffelgetakelt, der vordere Mast ist der Fockmast und ist mit Rahsegeln getakelt. Durch den einfach bedienbaren gaffelgetakelten Großmast kommt die Brigantine immer auf ein gutes Verhãltnis von Wirtschaftlichkeit und Besatzungsstärke.
Die Kajüten befinden sich im Unterschiff und die Kabinen haben Doppelbetten und Einzelbetten in insgesamt 7 Kabinen mit 2 Duschen und 2 WC s. Auf dem Oberdeck befindet sich das Deckshaus mit der Küche und dem Salon. Im Achterschiff ist die Besatzung (Kapitän und Matrose) untergebracht.
Mehr Infos auch unter www.vscharters.com
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